Zusammenfassende Literatur: (Berde und Sethna, 2002) (Dertwinkel u.a., 2002) (Harrison, 2001) (Simanski und Neugebauer, 2003).
inhibitorisches G-Protein, Einteilung in μ-, κ- und σ-Rezeptoren.
die Aktivierung der Opioid-Rezeptoren verhindert die Depolarisation nozizeptorischer Neurone und die Aktivierung nachgeschalteter Zentren der Schmerzverarbeitung. Die Hemmung der Schmerzwahrnehmung auf mehreren Ebenen verringert die körperlichen und psychischen Reaktionen auf Schmerzreize.
aus Morphin kann Hydromorphon und Heroin synthetisiert werden, aus Codein entsteht Dihydrocodein und Oxycodon.
diese Analgetika sind für mittelstarke Schmerzen geeignet, es ist nur eine begrenzte Dosissteigerung möglich (Codein, Dihydrocodein, Tilidin, Tramadol).
Analgetika geeignet für starke und stärkste Schmerzen, eine Dosissteigerung ist ohne Limit möglich (Morphin, Hydromorphon, Fentanyl, Oxycodon, Pethidin, Piritramid). Mit Hilfe einer Umrechnungstabelle können die Analgetika mit hoher Potenz bei Nebenwirkungen ausgetauscht werden [Umrechnungstabelle für Opioide].
Analgetikum für starke Schmerzen mit günstigem Nebenwirkungsprofil (Buprenorphin). Nachteilig ist die begrenzte Möglichkeit der Dosissteigerung.
| Medikament | Potenz | Tagesdosis |
| Morphin | 1 | 60 mg |
| Oxycodon | 2 | 30 mg |
| Hydromorphon | 7,5 | 8 mg |
| Fentanyl | 100 | 0,6 mg = 25 μg/h |
bei zentraler Atemdämpfung, schwerer obstruktiver Lungenerkrankung, paralytischem Ileus.
massiven Einschränkungen der Leberfunktion, Kreislaufschock, Prostatahyperplasie, Myasthenia gravis, eingeschränkter Nierenfunktion.
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Dr. med. Dirk Manski
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