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Zusammenfassende Literatur Benigne Prostatahyperplasie (BPH): (Burnett und Wein, 2006) (DGU-Leitlinie Diagnostik, 2009) (DGU-Leitlinie Therapie, 2009) (EAU-Leitlinie: Oelke u.a., 2010).
war lange Zeit Standard zur Evaluation des oberen Harntrakts vor operativer Therapie. Es identifiziert zuverlässig Harnstau, Harnblasendivertikel, Restharn und Harnblasensteine [Abb. 2.3]. Die Rate an ernsten Komplikationen durch das Kontrastmittel liegt bei 0,1 %. Die Kombination von Abdomen-Leeraufnahme, Sonographie der Nieren und Bestimmung der Kreatininkonzentration erreicht die gleiche Aussagekraft wie ein Urogramm bei fehlender Nebenwirkungsrate.
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Abbildung 2.3: Urogramm bei BPH: deutlich ist die Anhebung des Harnblasenbodens durch die Vergrößerung des Mittellappens erkennbar. Die Ureteren münden angelhakenförmig in die Harnblase, ein Harnstau liegt nicht vor. Mit freundlicher Genehmigung, Dr. R. Gumpinger, Kempten. |
indiziert bei V. a. Harnblasendivertikel oder Harnblasensteine [Abb. 2.4].
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Abbildung 2.4: MCU bei BPH und multiplen Harnblasendivertikeln: im großen rechten Divertikel befindet sich ein Harnblasenstein, erkennbar durch die Doppelkontrastierung. Mit freundlicher Genehmigung, Dr. R. Gumpinger, Kempten. |
| BPH (4/8) | Inhalt | BPH (6/8) |
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Dr. med. Dirk Manski
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