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Zusammenfassende Literatur Clarithromycin: (Simon und Stille, 1997).
Auf einem komplex aufgebauten Laktonring basierende Gruppe von Antibiotika mit gutem Wirkungsspektrum gegenüber Erregern der nicht-gonorrhoischen Urethritis.
nicht-gonorrhoische Urethritis.
renale Ausscheidung 20–35 %. Gute Gewebepenetration. Die Halbwertszeit beträgt 5 h.
Übelkeit, Erbrechen, Diarrhoe. Selten Leberfunktionsstörungen mit Cholestase und Pankreatitis möglich.
selten Hautausschlag, reversible Hörstörungen, schmerzhafte i. v.-Injektion.
Wirkungsverstärkung von Theophyllin, Carbamazepin, Marcumar, Digoxin.
Gleichzeitige Therapie mit Ergotamin-haltigen Medikamenten, Terfenadin oder Astemizol.
250 (-500) mg 1–0–1, Kinder erhalten 8 mg/kgKG 1–0–1 p.o.
Dosisreduktion bei Niereninsuffizienz unter 30 ml/min notwendig.
Biaxin, Clarythromycin-Generika, Cyllind, Klacid, Mavid.
| Makrolide | Inhalt | Roxithromycin |
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Dr. med. Dirk Manski
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