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Zusammenfassende Literatur Anticholinergika: (Ouslander, 2004) (Yoshimura und Chancellor, 2002).
Neues Anticholinergikum (Markteinführung 2008) zur Behandlung von autonomen Detrusorkontraktionen, Dranginkontinenz, Urgesymptomen [siehe Kapitel neurogene Harnblasenfunktionsstörungen]. Im direkten Vergleich mit Tolteridin war Fesoterodin hinsichtlich Wirkung und Verträglichkeit in ersten randomisierten Studien besser.
Zu den allgemeinen Nebenwirkungen, Kontraindikationen und Wechselwirkungen siehe Kapitel Grundlagen der Anticholinergika.
hepatische Metabolisierung zu aktiven Metaboliten, hauptsächlich renale Ausscheidung der Metabolite, HWZ 7 h.
Kinder, Schwangerschaft, Leberinsuffizienz (Child-Pugh Klasse C).
eine gleichzeitige Gabe von starken Hemmern der Cytochrom CYP3A4 wie Ketakonazol oder Makrolidantibiotika führt zum Anstieg von aktiven Metaboliten von Fesoterodin. Meidung des Präparates insbesondere bei gleichzeitiger Leber- oder Niereninsuffizienz.
Anfangsdosis 4 mg 1–0–0. Je nach Wirksamkeit kann die Dosis auf 8 mg 1–0–0 erhöht werden. Die volle Wirkung wird nach 2–8 Wochen Therapie erreicht. Keine Dosissteigerung bei schwerer Leber- oder Niereninsuffizienz oder gleichzeitiger Gabe von starken Hemmern der Cytochrom CYP3A4 wie Ketakonazol oder Makrolidantibiotika.
Toviaz.
| Tolterodin | Inhalt | Propiverin |
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Dr. med. Dirk Manski
manski@urologielehrbuch.de
Aufgrund zahlreicher E-Mail Anfragen bezüglich der Diagnose und Therapie urologischer Krankheiten habe ich ein Urologie-Forum eingerichtet, in welchem Sie anonym Fragen stellen können, welche von mir beantwortet werden. Bitte verzichten Sie auf zukünftige Anfragen per E-Mail und benutzen Sie das Forum.