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Zusammenfassende Literatur Fosfomycin: (Simon und Stille, 1997).
Fosfomycin-Trometamol, ein Derivat der Phosphonsäure, wirkt bakterizid durch Hemmung der Zellwandsynthese und kann oral verabreicht werden Patel u.a. (1997). Die Substanz bildet eine eigene Antibiotika-Gruppe.
v. a. Escherichia coli, Citrobacter, Enterobacter, Klebsiella, Serratia und Enterococcus spp. Keine Wirksamkeit gegen Pseudomonas.
Einmalbehandlung der unkomplizierten Akute Zystitis bei Frauen mit hohen Heilungsraten.
insgesamt gut verträglich. Selten Exantheme, akute Überempfindlichkeitsreaktionen, Erbrechen, Appetitlosigkeit, Diarrhoe, Leberenzymveränderungen, Kopfschmerzen, Schwindel, Müdigkeit.
3 g p.o. bei Harnwegsinfekt zur Einmaltherapie Stein (1998).
Infectofos, Monuril.
| Makrolide | Inhalt | Cotrimoxazol |
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English Version: Fosfomycin
Letzte Aktualisierung
Dr. med. Dirk Manski
manski@urologielehrbuch.de
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