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Zusammenfassende Literatur: (Berde und Sethna, 2002) (Dertwinkel u.a., 2002) (Harrison, 2001) (Simanski und Neugebauer, 2003).
Hemmung der Cyclooxygenase (COX I wie auch COX II-Hemmer), vor allem analgetische und antiphlogistische Wirkung.
HWZ 2–3,5 h. Hepatische Metabolisierung und renale Ausscheidung inaktiver Metabolite.
Verstärkung des Magen-Ulkus-Risikos mit Glukokortikoiden. Erhöhung der Digoxin-, Phenytoin- oder Lithiumkonzentrationen.
bekannte Allergie, letztes Trimenon der Schwangerschaft, Magenulzera, NSAR-Asthma, Verschlechterung der Nierenfunktion unter Therapie.
3 × 400–800 mg p.o., als retardierte Form zweimal tägliche Gabe möglich.
Kinder erhalten maximal 10 mg/kgKG, dies kann alle 8 h wiederholt werden.
Aktren, Analgin, Dolormin, Ibuprofen-Generika, Imbun, u. v. m.
| Diclofenac | Inhalt | Metamizol |
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Dr. med. Dirk Manski
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