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Zusammenfassende Literatur Kaposi-Sarkom: (Antman und Chang, 2000) (Swierzewski u.a., 1993).
Maligner Tumor des retikuloendothelialen Systems mit Bildung von kutanen Tumoren und Gefahr der Generalisation:
3 % der AIDS-kranken Männer werden durch eine genitale Kaposi-Läsion auffällig, damit ist das Kaposi-Sarkom der zweithäufigste maligne Tumor des Penis.
Ohne AIDS ein sehr seltener Tumor.
Die Kombination einer Immunschwäche mit einem onkogenen Virus erklärt die Entstehung des Sarkoms bei AIDS. Die Übertragung des Virus über den Sexualverkehr erklärt die hohe Inzidenz von Kaposi’s Sarkom bei homosexuellen AIDS-Patienten (im Vergleich zu Drogenabhängigen oder Hämophilie-Patienten). Die Immunschwäche ist jedoch nicht obligat (Micali u.a., 2003).
Violette bis braune makulo-papulöse Läsionen, konfluierend.
am Genital möglich (Injektion von Chemotherapie, Bestrahlung, Laserkoagulation)
Optimierung der antiretrovirale Therapie.
bei Versagen der endoskopischen Therapie ist bei Harnverhalt eine proximale (perineale) Urethrostomie notwendig, mit oder ohne Penektomie. Alternativ suprapubische Harnableitung mit Dauerkatheter.
| Buschke-Löwenstein-Tumor | Inhalt | Seltene Penismalignome |
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Dr. med. Dirk Manski
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