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Zusammenfassende Literatur: (Loy und Linke, 2003).
Hormonproduzierender Stromatumor des Hodens mit Proliferation von Leydig-Zellen.
Kleine gelb-braune Tumoren, scharf umschrieben im Hodengewebe. Histologisch gibt es keine eindeutigen Kriterien für eine maligne Entartung, welche in 10 % der Fälle auftritt.
Tastbarer Hodentumor.
Hormonstörungen (Testosteronproduktion) sind häufig: vor der Pubertät entsteht eine Pubertas praecox. Nach der Pubertät Gynäkomastie, Impotenz, verminderte Libido.
Testosteron, Östrogen, LH, FSH, Prolaktin.
Zur Abgrenzung von adrenaler Hormonproduktion bei fehlendem Hodentumor werden 17-Hydroxysteroid und 17-Ketosteroid im Urin und Kortison im Plasma vor und nach ACTH-Stimulation und Dexamethason-Suppression bestimmt.
und Orchiektomie. Die Tumorenukleation und Organerhalt ist möglich, bietet jedoch das Risiko eines Lokalrezidivs.
bei vergrößerten retroperitonealen Lymphknoten.
bei metastasiertem Leydigzell-Tumor, keine guten Ansprechraten.
| Stromatumor Hoden | Inhalt | Sertolizell Tumor |
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Dr. med. Dirk Manski
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