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Der männliche Pseudohermaphroditismus liegt bei Patienten mit chromosomal männlichem Geschlecht und Hoden vor, welche unbestimmte oder weibliche Geschlechtsmerkmale besitzen.
Fehlender Effekt von HCG und LH auf den Hoden führen zu weiblichen äußeren Genitalen mit blind endender kurzer Vagina. Niedrige Androgene im Serum trotz HCG-Stimulation. Die Therapie ist abhängig vom Zeitpunkt der Diagnose und Ausmaß der fehlenden Maskulinisierung.
siehe Kapitel gonadale Dysgenesien.
46,XY mit 45,X Mosaik oder Mutationen des Y-Chromosoms (s. o.).
Denys-Drash-Syndrom: Hodendysgenesie mit männlichem Pseudohermaphroditismus und Wilms-Tumor, entsteht durch Mutationen am WT-1-Gen.
siehe Kapitel vanishing testis
siehe Kapitel Müllergang-Syndrom.
| Adrenogenitales Syndrom | Inhalt | Defekte Testosteronsynthese |
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Dr. med. Dirk Manski
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