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Zusammenfassende Literatur: (Berde und Sethna, 2002) (Dertwinkel u.a., 2002) (Harrison, 2001) (Simanski und Neugebauer, 2003).
Hemmung der Cyclooxygenase (COX) und zentrale Mechanismen. Vor allem analgetische, antipyretische und spasmolytische Wirkung.
Postoperative Schmerzen, Nierenkolik, potentes Antipyretikum.
gut verträgliches Präparat mit sehr seltenen lebensbedrohlichen Nebenwirkungen.
Hepatische Porphyrie, Gluc-6-P-Dehydrogenase-Mangel, Schwangerschaft letztes Trimenon, Neugeborene (ersten 3 Monate), Kinder <5 kg, vorgeschädigte Blutbildung, Granulozytopenie, onkologische Chemotherapie, Allergie, Analgetika-Asthma. Hypotonie/Schock.
90 % Bioverfügbarkeit nach oraler Gabe. V. a. renale Ausscheidung der Metabolite. Dosisanpassung bei akutem Nierenversagen oder schwerer Niereninsuffizienz notwendig.
Erwachsene 0,5–1 g p.o. (oder i. v.) alle 4 h maximal, Tageshöchstdosis 6 g (70 mg/kgKG).
Kinder: 8–16 mg/kgKG als Einzeldosis p.o. oder i. v.
Analgin, Berlosin, Nopain, Novalgin, Novaminsulfon, Metamizol-Generika.
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Dr. med. Dirk Manski
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