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Alkylierende Schädigung der DNA-Synthese, führt zur erhöhten Strahlenempfindlichkeit.
intravesikale Chemotherapie bei Harnblasenkarzinom.
HWZ 20–90 min. Inaktivierung durch Konjugation oder Metabolismus, geringe renale und biliäre Ausscheidung.
die intravesikale Gabe ist gut verträglich, am häufigsten sind Pollakisurie, Dysurie und Hämaturie. Selten entsteht ein Ausschlag an Händen und Genitalien.
bei multilokulär rezidivierenden Harnblasenkarzinomen oder bei oberflächlichen Harnblasenkarzinomen mit high-grade-Differenzierung. 20 mg einmal wöchentlich über 6 Wochen. Anschließend sollte eine Nachresektion durchgeführt werden. Bei erfolgreicher intravesikaler Chemotherapie kann dann eine Erhaltungstherapie angeschlossen werden: monatliche Instillationen über mindestens 1 Jahr.
einmalige intravesikale Gabe (Instillation) von 40 mg nach Resektion eines papillären Harnblasentumors.
Ametycine, Mitem, Mito-extra, Mito-medac, Mitomycin-Generika.
| Bleomycin | Inhalt | Docetaxel |
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Dr. med. Dirk Manski
manski@urologielehrbuch.de
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