| Diese Webseite durchsuchen: |
Benutzerdefinierte Suche
|
Zusammenfassende Literatur: (Benninghoff, 1993).
Steigerung der Glukoneogenese und Lipolyse, Erhöhung von Blutzucker und Blutfette, Umverteilung des Speicherfettes.
mineralkortikoid, Retention von Natrium, Verlust von Kalium, Erhöhung des Extrazellulärvolumens und des Blutdrucks, Kalziumausscheidung (Vitamin-D Antagonist).
Osteoblastenhemmung, Osteoporose, Vit-D-Antagonist, Hypokalziämie, katabol, Myopathie, Muskelatrophie.
Lymphozytopenie, vermehrte neutrophile Granulozyten, Polyglobulie und Thrombozytose, erhöhte Thromboseneigung.
Lymphozytopenie, Hemmung chemotaktischer Faktoren: IL1, IL2, Makrophagen MIF,... Dies führt zur verminderten humoralen, zellulären und phagozytören Immunabwehr. Hemmung der frühen Entzündungsreaktion (Ödem, Fibrin, Kapillardilatation und Permeabilitätssteigerung, Migration) und der späten Entzündungsreaktion (Kapillar- und Fibroblastenproliferation).
Atrophie, Gefäßfragilität, Teleangiektasien, Steroidakne, Striae rubrae.
euphorisierend, jedoch auch dysphorische Reaktion möglich. Gesteigerte Erregbarkeit. Steroidkatarakt.
Entscheidender Stimulus für die Ausscheidung von Aldosteron ist das Renin-Angiotensin-Aldosteron-System (RAAS).
aus der Aminosäure Phenylalanin entsteht über die Zwischenschritte Tyrosin, Dopa, Dopamin die Endprodukte Noradrenalin und Adrenalin. Das geschwindigkeitsbestimmende Enzym ist die Tyrosinhydroxylase, welches die Umwandlung von Phenylalanin in Tyrosin und Dopa katalysiert.
Adrenalin wirkt auf alpha-1, beta-1 und beta-2-Rezeptoren. Noradrenalin wirkt vor allem auf alpha-1-Rezeptoren, weniger auf die beta-1-Rezeptoren. Dopamin wirkt in geringer Dosierung auf die Dopaminrezeptoren DA 1 und 2, in höherer Dosierung zunehmend auf die alpha-1-Rezeptoren.
die Plasmahalbwertszeit von Adrenalin beträgt 20 s. Die Inaktivierung erfolgt hauptsächlich über die Monoaminooxidase (MAO) und Catecholamin-O-methyltransferase (COMT), als Endprodukte werden Vanellinmandelsäure, Metaadrenalin und Metanoradrenalin über den Urin ausgeschieden. Weiterhin werden Katecholamine präsynaptisch wiederaufgenommen und als Neurotransmitter verwendet (Re-uptake).
| Nebennieren (2/3) | Inhalt | Bauchschmerzen |
Sie haben nicht gefunden, was Sie suchen?
Mit nachstehender Google-Suchmaske können Sie diese Internetpräsenz durchsuchen:
English Version: Biochemistry and Mechanisms of Catecholamins
Letzte Aktualisierung
Dr. med. Dirk Manski
manski@urologielehrbuch.de
Aufgrund zahlreicher E-Mail Anfragen bezüglich der Diagnose und Therapie urologischer Krankheiten habe ich ein Urologie-Forum eingerichtet, in welchem Sie anonym Fragen stellen können, welche von mir beantwortet werden. Bitte verzichten Sie auf zukünftige Anfragen per E-Mail und benutzen Sie das Forum.