Thrombose der Nierenvene mit Gefahr des Nierenfunktionsverlustes.
Nephrotisches Syndrom, Thrombophilie-Syndrome, Kompression der Venen durch Tumoren oder andere retroperitoneale Prozesse, starke Dehydratation, Neugeborene oder Säuglinge (schwere Geburten, Asphyxie, Hypotonie, zyanotische Vitien).
Flankenschmerzen, Makrohämaturie, manchmal schmerzhafter Flankentumor durch die Nierenvergrößerung.
(Mikro-)Hämaturie, Proteinurie, evtl. Kreatininerhöhung.
Ausschluss eines Harnstaus, Nierenvergrößerung, dopplersonographischer Nachweis der Nierenvenenthrombose mit evtl. Ausdehnung des Thrombus in die V. cava.
der Nachweis der Nierenvenenthrombose gelingt zuverlässig.
Sofortige Antikoagulation mit einer Vollheparinisierung, im Anschluss an die akute Phase ist die Gabe von Marcumar notwendig. Die Dauer richtet sich nach Risikoprofil und Kreatininwert.
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Dr. med. Dirk Manski
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