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Zusammenfassende Literatur Ofloxacin: (Simon und Stille, 1997).
Gramnegative Erreger inklusive Pseudomonas, Mykoplasmen, Chlamydien, einige Anaerobier; Grampositive Erreger, aber nicht gegen Pneumo- oder Enterokokken.
Harnwegsinfektion, Epididymitis, Prostatitis, Pyelonephritis, perioperative Antibiotikaprophylaxe bei transurethralen Eingriffen, Bronchitis, Pneumonie, Sinusitis, Weichteilinfektionen, bakterielle Enteritis.
gute Bioverfügbarkeit bei oraler Gabe, Maximalkonzentration im Serum nach 60 min erreicht. Gut gewebegängig. Halbwertszeit 6–7 h, renale Elimination zu 80–90 %.
Übelkeit, Erbrechen, Durchfall. Pseudomembranöse Kolitis. Neurotoxische Nebenwirkungen mit Kopfschmerz, Schwindel, Psychosen bis Krampfanfälle. Allergische Hautreaktionen, sehr selten schwerwiegend. Photosensibilisierung. Knorpelschäden, Sehnenschäden. Selten Veränderung des Blutbildes.
keine gemeinsame Einnahme mit Eisensalzen oder Magnesium- oder Aluminiumhaltigen Antazida. Verstärkung der Marcumar- oder Glibenclamid-Wirkung.
Schwangerschaft, Stillzeit, Kinder und Jugendliche. Epilepsie. Patienten mit Sehnenschäden/schmerzen nach Anwendung von Fluorochinolonen.
200 1–0–1 p.o., Therapie der unkomplizierten Gonorrhoe mit 400 mg p.o. als Einmalgabe. Dosisreduktion bei Niereninsuffizienz oder starker Leberinsuffizienz, siehe Fachinformation. Raz u.a. (2000) Reid u.a. (2000).
| Levofloxacin | Inhalt | Norfloxacin |
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Dr. med. Dirk Manski
manski@urologielehrbuch.de
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