Zusammenfassende Literatur Anticholinergika: (Ouslander, 2004) (Yoshimura und Chancellor, 2002).
Anticholinergikum zur Behandlung von autonomen Detrusorkontraktionen, Urgeinkontinenz, Urgesymptome [siehe Kapitel neurogene Harnblasenfunktionsstörungen], Enuresis.
Zu den allgemeinen Nebenwirkungen, Kontraindikationen und Wechselwirkungen siehe Kapitel Grundlagen der Anticholinergika.
Gute Resorption, hoher First-Pass-Metabolismus in der Leber. Ausscheidung der Metabolite über Urin (60 %) und Fäces. Halbwertszeit 14–20 h.
Schwangerschaft, schwere Leberinsuffizienz.
Wirkungsverstärkung durch Ketakonazol möglich.
Kinder erhalten 0,8 mg/kgKG in 2–3 Einzeldosierungen. Bei Erwachsenen beträgt die Standarddosierung 15 mg 1–0–1 p.o., Steigerung auf 1–1–1 möglich.
Mictionorm (15 mg), Mictionetten (5 mg).
| Fesoterodin | Inhalt | Darifenacin |
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Dr. med. Dirk Manski
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