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Zusammenfassende Literatur Anticholinergika: (Ouslander, 2004) (Yoshimura und Chancellor, 2002).
Solifenacin ist ein selektiver M3-Muscarinrezeptor-Antagonist (Anticholinergikum) zur Behandlung von autonomen Detrusorkontraktionen, Dranginkontinenz, Urgesymptome [siehe Kapitel neurogene Harnblasenfunktionsstörungen].
Zu den allgemeinen Nebenwirkungen, Kontraindikationen und Wechselwirkungen siehe Kapitel Grundlagen der Anticholinergika.
hepatische Metabolisierung zu inaktiven Metaboliten, lange HWZ, je nach Geschwindigkeit der Cytochrom-Enzyme. Stabile Plasmakonzentrationen werden ungefähr nach 6 Tagen Therapie erreicht.
Vorsicht bei gleichzeitiger Gabe von Solifenacin mit Paroxetin, Cimetidin, Ketakonazol oder Makrolidantibiotika durch die Hemmung von Cytochrom-Enzymen.
Schwangerschaft, Kinder, schwere Leberinsuffizienz.
Initialdosis 5 mg 1–0–0, bei Bedarf ist eine Steigerung nach 2 Wochen auf 10 mg 1–0–0 möglich.
Keine Dosissteigerung bei Hemmern von Cytochrom-Enzymen (s. o.), Leberinsuffizienz oder Niereninsuffizienz unter 30 ml/min.
Vesicur.
| Darifenacin | Inhalt | Butylscopolamin |
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Dr. med. Dirk Manski
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