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Zur Identifikation von retroperitonealen Lymphknotenmetastasen bei Hodentumoren ist für den Urologen die Kenntnis der sonographischen Anatomie der retroperitonealen Gefäße Voraussetzung [Abb. 1.5]. Die Untersuchung wird bei nüchternen Patienten aufgrund fehlender Luft im Darm erheblich erleichtert.
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Abbildung 1.5: Sonographie der retroperitonealen Gefäße im Längsschnitt: Truncus coeliacus (TC), V. lienalis (VL), A. mesenterica sup. (AMS), V. renalis sinistra (VRS), Aorta (Ao). |
als Frühzeichen kann durch die Sonographie freie intraperitoneale Flüssigkeit an den tiefsten Punkten der Peritonealhöhle (in Rückenlage) nachgewiesen werden: perihepatisch, perilienal und im Douglas-Raum. Bei zunehmenden Aszites deutlicher Flüssigkeitsnachweis zwischen den Darmschlingen [Abb. 1.6].
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Abbildung 1.6: Sonographischer Nachweis von freier intraperitonealer Flüssigkeit: perihepatisch (obere Abb.), perilienal (mittlere Abb.) und zwischen den Darmschlingen (untere Abb.) zeigt sich echofreie Flüssigkeit bei unterschiedlichen Patienten. |
| TRUS | Inhalt | Röntgen-Diagnostik |
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Dr. med. Dirk Manski
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