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Operationstechnik nach (Snodgrass, 1994).
Für koronare und penile Hypospadien. Die Technik wird von manchen Autoren auch für proximale Hypospadien und bei Rezidiveingriffen mit erhaltener Chorda empfohlen.
Hypospadie-Operation (Snodgrass, 1994) (von links nach rechts und oben nach unten) 1) Schnittführung 2) Zirkumzidierender Zugang zum Penisschaft und Umschneidung der Urethralrinne 3) Tiefe Inzision der Urethralrinne und Mobilisation der Lefzen 4) fortlaufender Verschluss der Neourethra um einen Dauerkatheter 5) Deckung der Neourethra mit einem gestielten Dartoslappen aus dem Präputium 6) Glanskorrektur und Hautverschluss.
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| MAGPI-Hypospadie-OP | Inhalt | Mathieu Hypospadie-OP |
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Dr. med. Dirk Manski
manski@urologielehrbuch.de
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