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Längere Ureterstrikturen, welche eine spannungsfreie Anastomose nicht erlauben. Funktionslose Niere. Grunderkrankungen mit zu hohem OP-Risiko.
Ausschluss einer Harnwegsinfektion, perioperative Antibiotikaprophylaxe, Zystoskopie, retrograde Pyelographie und ggf. DJ-Schienung des Harnleiters.
bei proximalen Strikturen lumbaler Flankenschnitt, bei mittleren Harnleiterstrikturen extraperitonealer Wechselschnitt. Extraperitoneale Darstellung und Anschlingen des Ureters, Mobilisation kranial und kaudal der Striktur. Atraumatische Behandlung und Schonung der Gefäßversorgung.
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Ureteroureterostomie: Spatulierung des proximalen und distalen Ureterendes über 7 mm, die Spatulierung kranial und kaudal um 180 Grad versetzt. Anlage von Ecknähten mit PDS 5–0, dann Naht der Vorder- und Hinterwand. |
Drainage für 24–48 h, DK für 2–3 Tage, Harnleiterschiene für 2–4 Wochen. Bei transvesikaler Einlage eines Ureterstents DK und Stent für 7 Tagen, dann radiologische Prüfung der KM-Passage und Dichtigkeit der Harnblase.
Blutung. Infektion. Urinom. Ureterstriktur (Rezidiv). Verletzung von Nachbarorganen (Darm).
| lap. Nierenbeckenplastik | Inhalt | Ureterozystoneostomie |
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English Version: Ureteroureterostomy: end-to-end anastomosis of the ureter
Letzte Aktualisierung
Dr. med. Dirk Manski
manski@urologielehrbuch.de
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