| Diese Webseite durchsuchen: |
Benutzerdefinierte Suche
|
Zoledronsäure ist indiziert als Mittel der ersten Wahl zur Prävention von skelettbezogenen Komplikationen (Fraktur, notwendige Bestrahlung durch Schmerzen, Rückenmarkskompression) bei Knochenmetastasen aufgrund urologischer Tumoren: 488 vs. 321 Tage bis zum Auftreten ossärer Komplikationen in der Zulassungsstudie beim Prostatakarzinom (im Vergleich mit Placebo) (Saad u.a., 2004).
Zoledronsäure ist ein Bisphosphonat und ein Inhibitor der Knochenresorption, ohne die Neubildung oder Mineralisation zu stören. Zusätzlich existieren mehrere in-vitro Mechanismen der Tumorzellhemmung, deren klinische Bedeutung umstritten sind.
Intravenöse Gabe von Zoledronsäure, 56% Plasmaproteinbindung, unveränderte renale Elimination.
Vorsicht bei gleichzeitiger Therapie mit Aminoglykosiden (Hypokalziämie). Vorsicht vor gleichzeitiger zahnärztlicher Behandlung aufgrund der Gefahr der Kieferosteonekrose.
Zometa.
| Kontrastmittel | Inhalt | Denosumab |
Sie haben nicht gefunden, was Sie suchen?
Mit nachstehender Google-Suchmaske können Sie diese Internetpräsenz durchsuchen:
Letzte Aktualisierung
Dr. med. Dirk Manski
man...@urologielehrbuch.de
Aufgrund zahlreicher E-Mail Anfragen bezüglich der Diagnose und Therapie urologischer Krankheiten habe ich ein Urologie-Forum eingerichtet, in welchem Sie anonym Fragen stellen können, welche von mir beantwortet werden. Bitte verzichten Sie auf zukünftige Anfragen per E-Mail und benutzen Sie das Forum.