Dr. med. Dirk Manski

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Miktionstagebuch

Miktionsstörungen werden subjektiv sehr unterschiedlich wahrgenommen. Mit Hilfe eines Miktionstagebuchs können die Beschwerden bezüglich Zeit und Intensität dokumentiert werden und helfen bei der Beurteilung des Krankheitsbilds.

Im Prinzip wird tabellarisch für jede Tagesstunde die Trinkmenge und Urinmenge dokumentiert, die Volumina werden am besten mit einem Messbecher abgemessen und nicht nur geschätzt. Weiterhin werden Schlafenszeit, Aufstehzeit und Beschwerden wie Inkontinenz, Drang oder Schmerzen für die entsprechende Tagesstunde notiert.

Vorlage eines Miktionstagebuchs
Uhrzeit Trinkmenge Urinmenge Beschwerden
0–1 Uhr
1–2 Uhr
2–3 Uhr
3–4 Uhr
4–5 Uhr
5–6 Uhr
6–7 Uhr
7–8 Uhr
8–9 Uhr
9–10 Uhr
10–11 Uhr
11–12 Uhr
12–13 Uhr
13–14 Uhr
14–15 Uhr
15–16 Uhr
16–17 Uhr
17–18 Uhr
18–19 Uhr
19–20 Uhr
20–21 Uhr
21–22 Uhr
22–23 Uhr
23–24 Uhr



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