Dr. med. Dirk Manski

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Avanafil


Zusammenfassende Literatur erektile Dysfunktion: (Hatzimouratidis und Hatzichristou, 2007).

Allgemeine Wirkmechanismen, Nebenwirkungen und Kontraindikationen zu Avanafil siehe Kapitel Phosphodiesterasehemmer.

Indikationen für Avanafil

Orale Therapie der erektilen Dysfunktion.

Pharmakokinetik von Avanafil:

Sehr schnelle Resorption nach oraler Gabe, maximale Wirkkonzentrationen nach 30–45 min, die Wirkung beginnt schon nach 15 min. Die Einnahme mit einer Mahlzeit verzögert die maximale Wirkkonzentration um 1,25 h und verringert die max. Wirkkonzentration um 39%. Die Bindung an Plasmaproteine beträgt 99%. Abbau von Avanafil durch die hepatische Cytochrom P450 (CYP3A4). HWZ 6–17 h. Wirkdauer >6 h. Ausscheidung der Metabolite zu 63% über den Stuhl und 21% über die Nieren.

Dosierung von Avanafil:

Startdosis 100 mg Avanafil, je nach Wirkung und Nebenwirkung dann ggf. Änderung auf 50 oder 200 mg Avanafil.

Spezielle Kontraindikationen:

Leberinsuffizienz Child C, schwerer Niereninsuffizienz mit GFR unter 30 ml/min. Weitere Kontraindikationen siehe Kapitel Phosphodiesterasehemmer.

Präparatname von Avanafil:

Spedra.







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Literatur Avanafil

Hatzimouratidis und Hatzichristou 2007 HATZIMOURATIDIS, Konstantinos ; HATZICHRISTOU, Dimitrios:
Phosphodiesterase type 5 inhibitors: the day after.
In: Eur Urol
51 (2007), Jan, Nr. 1, S. 75–88; discussion 89









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