Dr. med. Dirk Manski

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Sildenafil


Zusammenfassende Literatur Sildenafil: (Hatzimouratidis und Hatzichristou, 2007).

Allgemeine Wirkmechanismen, Nebenwirkungen und Kontraindikationen zu Sildenafil siehe Kapitel Phosphodiesterasehemmer.

Indikationen für Sildenafil

Orale Therapie der erektilen Dysfunktion.

Pharmakokinetik von Sildenafil

Schnelle Resorption von Sildenafil nach oraler Gabe, maximale Wirkkonzentrationen nach 30–120 min bei Einnahme von Sildenafil mit leerem Magen. Die Einnahme mit einer Mahlzeit verzögert die maximale Wirkkonzentration von Sildenafil um 1 h und verringert sie um rund 30 %. Abbau von Sildenafil durch die hepatische Cytochrom P450 (CYP3A4 und 2C9). HWZ 3–5 h. Ausscheidung zu 80 % über die Fäzes.

Dosierung von Sildenafil

Bei gesunden Männern wird als Startdosis 50 mg Sildenafil empfohlen, je nach Wirkung und Nebenwirkung dann ggf. Änderung auf 25 mg oder 100 mg Sildenafil. Bei Männern mit Leberinsuffizienz, schwerer Niereninsuffizienz, kardialen Risikofaktoren, bei alten Männern oder bei einer Medikation mit Antihypertensiva oder Cytochrom p450–Hemmern (s. o.) ist als Startdosis 25 mg Sildenafil zu empfehlen.

Präparatname von Sildenafil:

Viagra, Sildenafil-Generika.






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Literatur Sildenafil

Hatzimouratidis und Hatzichristou 2007 HATZIMOURATIDIS, Konstantinos ; HATZICHRISTOU, Dimitrios:
Phosphodiesterase type 5 inhibitors: the day after.
In: Eur Urol
51 (2007), Jan, Nr. 1, S. 75–88; discussion 89









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