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Zusammenfassende Literatur Norfloxacin: (Simon und Stille, 1997).
Harnwegsinfektion, Epididymitis, Prostatitis, Pyelonephritis, perioperative Antibiotikaprophylaxe bei transurethralen Eingriffen.
40 % Bioverfügbarkeit nach oraler Gabe, 70 % unveränderte renale Elimination, Halbwertszeit 3–4 h.
Übelkeit, Erbrechen, Durchfall. Pseudomembranöse Kolitis. Neurotoxische Nebenwirkungen mit Kopfschmerz, Schwindel, Psychosen bis Krampfanfälle. Allergische Hautreaktionen, sehr selten schwerwiegend. Photosensibilisierung. Knorpelschäden, Sehnenschäden. Selten Veränderung des Blutbildes.
keine gleichzeitige Gabe von Nitrofurantoin. Keine gemeinsame Einnahme mit Eisensalzen oder Magnesium- oder Aluminiumhaltigen Antazida. Anstieg der Konzentrationen von Theophyllin oder Ciclosporin. Verstärkung der Marcumar-Wirkung.
Schwangerschaft, Stillzeit, Kinder und Jugendliche (Knorpelschäden). Patienten mit Sehnenschäden/schmerzen nach Anwendung von Fluorochinolonen. Schwere Niereninsuffizienz. Vorsicht bei Epilepsie, Schlaganfall oder psychiatrischen Erkrankungen.
400 mg 1–0–1 Auquer u.a. (2002), Dosisreduktion auf 400 mg 1-0-0 bei Niereninsuffizienz (GFR <30 ml/min).
Bactracid, Barazan, Firin, Norfloxacin-Generika.
| Ofloxacin | Inhalt | Makrolide |
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Dr. med. Dirk Manski
manski@urologielehrbuch.de
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