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Literatur Sunitinib: (Motzer und Bukowski, 2006), (Motzer u.a., 2007).
oraler Multi-Kinasen-Hemmer, insbesondere von Tyrosinkinasen, z. B. VEGF- und PDGF-Rezeptor-Kinasen.
zugelassen für die Ersttherapie des metastasierten Nierenzellkarzinoms.
orale Gabe. hepatische Metabolisierung über CYP3A4, Elimination über Fäces.
Übelkeit und Erbrechen (20–40 %). Diarrhoe (50 %). Stomatitis (25 %). Xerostomie (11 %).
Hand-Fuß-Hautreaktion (20 %), druckbelastete Stellen zeigen Blasenbildung. Exanthem (20 %). Xerodermie (16 %).
Schwäche (50 %), Hypertonus (25 %), Hypothyreose (30–80 %), Epistaxis (10 %).
trotz Dosisreduktion persistierende Nebenwirkungen Grad 3/4. Schwangerschaft und Stillzeit.
ggf. Dosisreduktion bei gleichzeitiger Gabe von CYP3A4-Hemmern (Rifampicin, Ketoconazol).
50 mg p.o. Tag 1–28, dann 2 Wochen Therapiepause. Dosisreduktion bei Nebenwirkungen auf 37,5 mg/d, alternativ Verlängerung der Therapiepause.
Sutent.
| Gemcitabin | Inhalt | Sorafenib |
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Dr. med. Dirk Manski
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