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Zusammenfassende Literatur Anticholinergika: (Ouslander, 2004) (Yoshimura und Chancellor, 2002).
Anticholinergikum (tertiäres Amin) zur Behandlung von autonomen Detrusorkontraktionen, Dranginkontinenz, Urgesymptome [siehe Kapitel neurogene Harnblasenfunktionsstörungen].
Zu den allgemeinen Nebenwirkungen, Kontraindikationen und Wechselwirkungen siehe Kapitel Grundlagen der Anticholinergika.
hepatische Metabolisierung zu aktiven Metaboliten, HWZ 3–10 h (je nach Geschwindigkeit des Cytochrom-Enzyms CYP2D6).
Kinder, Schwangerschaft, QT-Verlängerung, Elektrolytstörungen, manifeste Herzerkrankung, Antiarrhythmikatherapie, Niereninsuffizienz, Leberinsuffizienz.
keine gleichzeitige Gabe mit Ketakonazol oder Makrolidantibiotika, es kann eine Tolterodin-Überdosierung entstehen.
Nach Wirkung 1–2 mg 1–0–1 zu Beginn, Dosissteigerung bis 2 mg 1–1–1 möglich. Es existiert auch ein Retardpräparat mit 4 mg 1–0–0.
Detrusitol.
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Dr. med. Dirk Manski
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